Alkohol: 48,4% Inhalt: 0,7 Liter
Der Bruichladdich Black Art Propheta 19 Jahre 48,4 % führt 2026 eine der geheimnisvollsten Serien der Islay-Brennerei Bruichladdich fort. Als Chapter 2 folgt Propheta auf den 2025 erschienenen Black Art Sapero und bildet das Mittelstück einer auf drei Editionen angelegten Black Art Serie für den internationalen Travel Retail. Für 2027 ist mit Black Art Empress bereits das dritte Kapitel angekündigt. Wie schon sein Vorgänger trägt auch Propheta eine Altersangabe von 19 Jahren. Die Alkoholstärke liegt mit 48,4 % vol. etwas höher als beim Sapero mit 47,8 % vol. Über die wahrscheinlich spannendste Frage schweigt Bruichladdich jedoch: Welche Fässer für Black Art Propheta verwendet wurden, bleibt geheim. Das ist keine fehlende Produktinformation, sondern die Grundidee von Black Art. Während Bruichladdich bei vielen seiner Whiskys großen Wert auf Transparenz hinsichtlich Gerste, Herkunft und Herstellung legt, wird dieses Prinzip bei Black Art bewusst umgekehrt. Die Fassauswahl und genaue Rezeptur bleiben das Geheimnis des Master Blenders. Ganz ohne Hinweise lässt Bruichladdich die Whiskyfreunde allerdings nicht zurück. Für Propheta nennt die Brennerei fünf charakteristische Aromen: getrocknete Feigen, reife Mango, altes Leder, Muscovado-Zucker und geröstete Eiche.
Brennerei: Bruichladdich Distillery
Abfüllung: Black Art Propheta
Alter: 19 Jahre
Alkoholgehalt: 48,4 % vol.
Inhalt: 0,7 Liter
Kategorie: Islay Single Malt Scotch Whisky
Region: Islay, Schottland
Charakter: ungetorft
Reifung: auf Islay
Fassarten: von Bruichladdich nicht bekannt gegeben
Release: 2026
Serie: Black Art Travel Retail Trilogie
Kapitel: Chapter 2 – Propheta
Vorgänger: Black Art Sapero 2025
Nachfolger: Black Art Empress 2027
Limitierung: Limited Edition; konkrete Flaschenzahl bislang nicht offiziell veröffentlicht
Farbe: natürliche Farbe
Kühlfiltration: nicht kühlfiltriert
Beim Black Art Propheta gibt Bruichladdich eine entscheidende Information preis: Der Islay Single Malt ist 19 Jahre alt. Die genaue Zusammensetzung der Fassreifung wird dagegen nicht veröffentlicht. Gerade das unterscheidet Black Art von zahlreichen anderen Premiumabfüllungen, bei denen Sherry Butts, Bourbon Barrels, Port-, Madeira- oder Weinfässer möglichst prominent auf dem Etikett genannt werden. Bei Propheta soll gerade nicht eine bestimmte Fassbezeichnung die Erwartung des Genießers beeinflussen. Auch aus den offiziellen Aromen sollte deshalb nicht auf bestimmte Fasstypen geschlossen werden. Getrocknete Feigen und Muscovado-Zucker könnten beispielsweise Assoziationen zu einer Sherryfassreifung wecken. Eine solche Aussage wäre jedoch Spekulation, solange Bruichladdich die verwendeten Fässer nicht selbst bekannt gibt. Der Whisky soll für sich sprechen.
Die Geschichte von Black Art ist eng mit Jim McEwan verbunden. Der langjährige Islay-Whiskymacher spielte nach der Wiedereröffnung Bruichladdichs eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der modernen Identität der Brennerei. Für Black Art nutzte McEwan gereifte Fassbestände aus den Lagerhäusern und komponierte daraus Whiskys, ohne die genaue Rezeptur zu veröffentlichen. Welche Fässer verwendet wurden und in welchem Verhältnis sie miteinander vermählt wurden, blieb sein Geheimnis. Daraus entstand der Name Black Art – die „schwarze Kunst“ der Fassauswahl und des Blendings. Nach Jim McEwans Ausscheiden übernahm Adam Hannett die Verantwortung für die Whiskykompositionen der Brennerei und führt die Black Art Philosophie weiter. Auch bei Propheta entscheidet seine Fassauswahl über den Charakter des Whiskys, ohne dass Bruichladdich die zugrunde liegende Rezeptur offenlegt. Damit steht bei Black Art stärker als bei vielen anderen Single Malts die Arbeit des Master Blenders im Mittelpunkt.
Mit Black Art Sapero begann 2025 ein neues Kapitel innerhalb der Black Art Geschichte. Bruichladdich konzipierte eine dreiteilige Serie speziell für den Global Travel Retail. Die Reihenfolge lautet:
2025 – Black Art Sapero – Chapter 1
2026 – Black Art Propheta – Chapter 2
2027 – Black Art Empress – Chapter 3
Propheta nimmt damit eine besondere Stellung ein. Er ist nicht lediglich die nächste Black Art Abfüllung, sondern das verbindende zweite Kapitel zwischen Sapero und Empress. Bruichladdich unterstreicht diesen Zusammenhang mit der eigens für die Serie geschaffenen Library of Secrets. Die einzelnen Veröffentlichungen werden dort als Kapitel einer zusammenhängenden Geschichte präsentiert. Begleitet wird das Konzept durch einen Black Art Passport. Käufer können im Rahmen der Aktion Stempel für qualifizierende Black Art Käufe sammeln. Damit baut Bruichladdich bewusst einen zusätzlichen Zusammenhang zwischen den einzelnen Editionen auf. Für Sammler ist diese Konzeption interessant. Wer die komplette dreiteilige Serie zusammenstellen möchte, benötigt alle drei Kapitel – und Propheta bildet genau deren Mitte.
Ein Vergleich mit dem direkten Vorgänger ist besonders interessant, denn beide Whiskys tragen dieselbe Altersangabe.
Black Art Sapero: 19 Jahre – 47,8 % vol.
Black Art Propheta: 19 Jahre – 48,4 % vol.
Propheta besitzt somit eine geringfügig höhere Alkoholstärke. Daraus darf allerdings nicht geschlossen werden, dass es sich lediglich um eine leicht veränderte Version des Sapero handelt. Das Prinzip von Black Art besteht gerade darin, eigenständige Kompositionen aus ausgewählten Fassbeständen zu schaffen. Die genaue Rezeptur des Propheta bleibt unabhängig von seinem Vorgänger geheim. Für Sapero wurde eine Auflage von 12.000 Flaschen kommuniziert. Für Propheta liegt bislang keine gleichermaßen belastbare offizielle Stückzahl vor. Die Limitierung des Vorgängers sollte deshalb nicht einfach auf die neue Edition übertragen werden. Auch ein konkretes Destillationsjahr sollte nicht aus der Altersangabe errechnet werden. Sicher sind 19 Jahre Reifezeit und die Veröffentlichung im Jahr 2026. Ein Destillationsjahr nennt Bruichladdich für Propheta bislang nicht.
Obwohl Bruichladdich die Fassrezeptur geheim hält, gibt die Brennerei fünf konkrete Hinweise auf die Aromatik des Propheta:
Getrocknete Feigen – reife Mango – altes Leder – Muscovado-Zucker – geröstete Eiche.
Diese ungewöhnliche Zusammenstellung verrät bereits einiges über die stilistische Richtung. Getrocknete Feigen stehen für konzentrierte dunkle Frucht und natürliche Süße. Dazu bildet reife Mango einen spannenden Gegensatz: tropisch, saftig und wesentlich heller im Charakter. Muscovado-Zucker bringt eine tiefe, dunkle Süße ins Spiel. Der unraffinierte Rohrzucker ist für seinen ausgeprägten Melassecharakter bekannt und weckt Assoziationen an dunkles Karamell und würzige Süße. Mit altem Leder und gerösteter Eiche zeigt Propheta schließlich seine reifere Seite. Gerade diese Verbindung aus tropischer Frucht, dunkler Trockenfrucht, tiefer Süße und gereiften Holznoten verspricht einen komplexen Whisky. Welche Fässer diese Aromen hervorgebracht haben, bleibt jedoch Teil des Black Art Geheimnisses.
Die Geschichte der Bruichladdich Distillery reicht bis in das Jahr 1881 zurück. Gegründet wurde sie von den Brüdern William, John und Robert Harvey am westlichen Ufer des Loch Indaal auf der schottischen Hebrideninsel Islay. Anders als zahlreiche ältere schottische Destillerien entstand Bruichladdich nicht durch den Umbau vorhandener Farmgebäude. Die Brennerei wurde gezielt für die Whiskyproduktion geplant und galt für ihre Zeit als ausgesprochen moderne Anlage. Bis heute ist ein bemerkenswerter Teil dieses viktorianischen Charakters erhalten geblieben. Bruichladdich setzt bewusst auf traditionelle Produktionsmethoden und historische Anlagen. Die Verbindung aus alter Technik und einer ausgesprochen experimentierfreudigen Whiskyphilosophie gehört heute zu den Markenzeichen der Destillerie. Die Geschichte verlief allerdings keineswegs geradlinig. Bruichladdich erlebte unterschiedliche Eigentümer und längere Produktionsunterbrechungen. 1994 wurde die Brennerei stillgelegt. Ein entscheidender Wendepunkt kam im Jahr 2000, als eine Investorengruppe um Mark Reynier die Brennerei übernahm. Nach der Wiederherstellung der Produktionsanlagen floss 2001 wieder New Make Spirit aus den Brennblasen. Eine der Schlüsselfiguren dieses Neuanfangs war Jim McEwan. Seine Experimentierfreude, außergewöhnliche Fassauswahl und intensive Beschäftigung mit dem Rohstoff Gerste beeinflussten die Entwicklung Bruichladdichs maßgeblich. Im Jahr 2012 wurde Bruichladdich schließlich von der französischen Spirituosengruppe Rémy Cointreau übernommen.
Eine Besonderheit der Bruichladdich Distillery besteht darin, dass sie drei ausgesprochen unterschiedliche Whisky-Stile produziert. Unter dem Namen Bruichladdich entstehen die ungetorften Single Malts der Destillerie. Zu dieser Familie gehört auch Black Art Propheta. Obwohl der Whisky von Islay stammt, besitzt er somit nicht den kräftigen Torfrauch, den viele Genießer automatisch mit der Insel verbinden. Port Charlotte repräsentiert dagegen die stark getorfte Seite Bruichladdichs. Noch weiter geht Octomore. Die Serie wurde insbesondere durch außergewöhnlich hohe Phenolgehalte des verwendeten Malzes bekannt und zählt zu den extremsten Interpretationen getorften Islay Whiskys. Damit kann eine einzige Brennerei ein bemerkenswert breites Spektrum abbilden: vom vollkommen ungetorften Bruichladdich über den kräftig getorften Port Charlotte bis zum extrem getorften Octomore.
Ein weiterer Schwerpunkt der Brennerei ist die intensive Beschäftigung mit Gerste als Rohstoff. Bruichladdich untersucht seit vielen Jahren, welchen Einfluss Gerstensorte, Herkunft und Anbaumethode auf den Charakter des späteren Whiskys haben können. Daraus entstanden unter anderem Abfüllungen und Serien mit Islay Barley, Organic Barley und Bere Barley. Besonders interessant ist die Verwendung der historischen Bere-Gerste, einer sehr alten Getreidesorte, die unter anderem auf den schottischen Inseln kultiviert wird. Bei anderen Projekten arbeitet Bruichladdich mit auf Islay angebauter Gerste oder Gerste aus biologischer Landwirtschaft. Die Brennerei nennt bei verschiedenen Abfüllungen sogar konkrete Farmen und Erntejahrgänge. Gerade dieser Umgang mit Informationen macht Black Art so außergewöhnlich: Während Bruichladdich bei vielen Whiskys möglichst genau erklärt, woher die Rohstoffe stammen und wie der Whisky entstanden ist, schweigt die Brennerei bei Black Art ausgerechnet über die Fassrezeptur.
Bruichladdich legt Wert darauf, wichtige Produktionsschritte auf Islay zu halten. Destilliert wird in der historischen Brennerei am Loch Indaal. Die Single Malts reifen auf Islay und werden auch auf der Insel abgefüllt. Bei seinen Single Malts verzichtet Bruichladdich auf Kältefiltration und die Zugabe von künstlichem Farbstoff. Die Farbe des Whiskys soll aus der Fassreifung stammen. Gerade die Verbindung aus historischen Produktionsanlagen und modernen Ideen macht Bruichladdich ungewöhnlich. Einerseits arbeitet die Brennerei mit Technik und Methoden, deren Wurzeln weit zurückreichen. Andererseits experimentiert sie mit Gerstensorten, Anbaugebieten, Fassreifungen und stark unterschiedlichen Torfgraden. Black Art stellt innerhalb dieser Philosophie eine besondere Ausnahme dar: Hier wird nicht alles erklärt. Die Fassauswahl bleibt die Domäne des Master Blenders.
Der Bruichladdich Black Art Propheta 19 Jahre präsentiert sich als komplexer, ungetorfter Islay Single Malt, dessen Charakter reife Frucht, dunkle Süße und gereifte Fassnoten miteinander verbindet. In der Nase treffen getrocknete Feigen auf reife Mango. Die konzentrierte Süße der Trockenfrüchte erhält dadurch einen überraschend exotischen und saftigen Gegenpol. Florale Anklänge und sanfte Gewürznoten ergänzen das Fruchtbild, während geröstete Eiche und eine feine Ledernote zunehmend Tiefe entwickeln. Propheta profitiert davon, einige Minuten im Glas zu ruhen und seine unterschiedlichen Aromen langsam freizugeben. Am Gaumen wirkt der 19-jährige Single Malt reichhaltig und vielschichtig. Dunkle Früchte und Trockenfrüchte verbinden sich mit der tiefen, leicht karamellisierten Süße von Muscovado-Zucker. Reife Mango bringt erneut einen tropischen Akzent ein. Würzige Nuancen, geröstetes Holz und die trockeneren Eindrücke gereifter Eiche sorgen für Struktur. Mit 48,4 % vol. besitzt Propheta ausreichend Kraft, um die verschiedenen Aromenschichten zu tragen. Dabei steht nicht Torfrauch im Vordergrund – der Whisky ist ungetorft –, sondern das Zusammenspiel von Frucht, Süße, Würze und Fassreife. Im Abgang bleiben dunkle Frucht, warme Würze, geröstete Eiche und reifere Lederaromen präsent. Süße und trockenere Holznoten wechseln sich ab und sorgen für einen komplexen, anhaltenden Nachhall. Wir empfehlen, Black Art Propheta zunächst pur und mit etwas Zeit im Glas zu genießen. Anschließend können wenige Tropfen stilles Wasser weitere fruchtige und würzige Facetten öffnen.
Bei einem Whisky von Islay denken viele Genießer zunächst an Rauch, Torf und maritime Aromen. Black Art Propheta zeigt eine andere Seite der berühmten Whiskyinsel. Die unter dem Namen Bruichladdich produzierten Single Malts sind ungetorft. Propheta unterscheidet sich damit deutlich von den ebenfalls in derselben Brennerei hergestellten Port Charlotte und Octomore Whiskys. Das ermöglicht es, die reife Fruchtigkeit, Textur und den Einfluss der geheim gehaltenen Fasskomposition ohne dominierenden Torfrauch wahrzunehmen. Gerade bei einem 19 Jahre alten Whisky ist das interessant: Die lange Reifung kann sich über Frucht, Süße, Würze, Textur und Eichenaromen ausdrücken, ohne gegen kräftigen Rauch antreten zu müssen.
Black Art Propheta wurde als Global Travel Retail Exclusive konzipiert. Die Abfüllung richtet sich damit ursprünglich an den internationalen Reisemarkt und besitzt eine andere Vertriebsstruktur als eine reguläre Standardabfüllung der Brennerei. Zusätzlichen Sammlercharakter erhält Propheta durch die dreiteilige Konzeption der neuen Serie.
Sapero – Propheta – Empress.
Drei Namen, drei aufeinanderfolgende Jahre und drei Kapitel einer gemeinsamen Black Art Geschichte. Eine zukünftige Wertentwicklung lässt sich bei Whisky selbstverständlich nicht seriös vorhersagen. Für Sammler von Bruichladdich-Abfüllungen besitzt Propheta aber allein aufgrund seiner Position innerhalb dieser dreiteiligen Serie einen besonderen Reiz.
Der Bruichladdich Black Art Propheta 19 Jahre 48,4 % verbindet ein klares Age Statement mit einem bewusst ungelösten Rätsel. 19 Jahre Reifezeit sind bekannt – welche Fässer Adam Hannett für die Komposition ausgewählt hat, bleibt dagegen Teil der Black Art Philosophie. Bruichladdich gibt lediglich fünf konkrete Hinweise auf seinen Charakter: getrocknete Feigen, reife Mango, altes Leder, Muscovado-Zucker und geröstete Eiche. Daraus entsteht das Bild eines reifen und vielschichtigen Islay Single Malts, bei dem dunkle Trockenfrucht und tiefe Süße auf tropische Frucht und gereifte Holznoten treffen. Besonders interessant wird Propheta durch seine Stellung innerhalb der neuen Serie. Nach Black Art Sapero 2025 bildet er Chapter 2 der dreiteiligen Black Art Travel Retail Trilogie. Mit Black Art Empress soll 2027 das dritte Kapitel folgen. Für Genießer bietet Propheta einen 19 Jahre alten, ungetorften Bruichladdich mit 48,4 % vol. und einer geheim gehaltenen Fasskomposition. Für Sammler besitzt er darüber hinaus eine klar definierte Stellung: Propheta ist das Mittelstück der dreiteiligen Sapero–Propheta–Empress-Serie und damit ein eigenständiges Kapitel der Black Art Geschichte.
Whisky ist für uns weit mehr als ein Produkt im Regal. Mit 30 Jahren Erfahrung im Fachhandel beschäftigen wir uns intensiv mit Brennereien, besonderen Fassreifungen sowie limitierten und seltenen Abfüllungen. In unserem umfangreichen Sortiment finden Whiskyfreunde sowohl bekannte Klassiker als auch außergewöhnliche Releases wie den Bruichladdich Black Art Propheta 19 Jahre. Dabei möchten wir nicht nur Whisky anbieten, sondern auch die Geschichte und Besonderheiten hinter einer Abfüllung verständlich vermitteln.
Besuchen Sie uns gerne in unserem Ladengeschäft in Rostock Warnemünde. Dort beraten wir Sie persönlich bei der Auswahl von Whisky, Rum und besonderen Spirituosen.
Hersteller bzw. Vertrieb:
Bruichladdich Distillery Company Limited Isle of Islay Argyll PA49 7UN Schottland / Vereinigtes Königreich